Hohes Einsparungspotential bei Fixkosten

Die monatlichen Fixkosten sind es meist, die bei einem Großteil der Durchschnittsverdiener ein tiefes Loch in den Geldbeutel reißen. Neben den unabdingbaren Ausgaben wie Miete, Strom, Gas und Hausratsversicherung gibt es allerdings viele Fixkosten, die eigentlich unnötig sind und deshalb eingespart werden können.

Eigene Buchführung ratsam

Um sich einen guten Überblick zu verschaffen, ist es beispielsweise ratsam, sämtliche Kosten in einer eigenen Buchführung aufzulisten. So kommt man meist schnell auf viele kleine Beträge, die in der Summe aber ein großes Ganzes ergeben.

Handyverträge oft zu teuer

Viel Einsparungspotential liegt zum Beispiel beim Handy, viele Kunden haben einen völlig überteuerten Vertrag mit Extra Optionen die sie gar nicht benötigen. Gerade die Grundgebühr ist meist viel zu hoch angesetzt. Oft kann es viel günstiger sein, sich eine Prepaid-Simkarte zuzulegen, für diese ist keine Grundgebühr notwendig und man zahlt teilweise um einiges weniger pro Gesprächsminute und versandter SMS als bei einem Vertragshandy. Auch beim Internet lohnt sich ein ständiger Preisvergleich und, wenn nötig, ein Anbieterwechsel.

Unnötige Versicherungen

Auch bei den Versicherungen lohnt sich ein genauer Blick, braucht man denn wirklich eine Rechtsschutzversicherung oder eine Vollkaskoversicherung fürs Auto? Der Rechtsschutz lohnt sich meist nur bei selbständigen Unternehmern oder bei Personen die aufgrund ihres Berufs häufig Ziel von Klagen sind, wie beispielsweise Ärzte oder Selbstständige. Ist das Auto denn wirklich so wichtig, dass man dafür eine teure Vollkaskoversicherung abschließen muss?

In der Stadt – Auto wirklich nötig?

Wohnt man in einer Großstadt kann man sich getrost die Frage stellen, ob man das Auto denn wirklich benötigt? Ein Monatsticket für Bus oder U-Bahn kommt oft deutlich billiger und schont außerdem die Umwelt.

Fortbildung in Buchführung

Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der kann auch einen Kurs in Buchführung machen, damit behält man nicht nur die eigenen Finanzen professionell im Blick, sondern hat auch auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen. Schafft man sich dann noch Buchführungssoftware für den heimischen PC (z. B. von WISO) an, steht dem professionellen Überblick über die eigenen Finanzen nichts mehr im Wege.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*