Infrarotheizung immer beliebter

Infrarotheizungen werden immer populärer, unter anderem auch aufgrund der Tatsache, dass sie kaum Wartung benötigen und umweltfreundlich sind.

Umweltfreundlich und sauber

Man kann eine Infrarotheizung als saubere und umweltschonende Heizmöglichkeit bezeichnen, da sie auch in Kombination mit Ökostrom betrieben werden kann. Auch im Hinblick auf die Kostenfrage bietet eine Infrarotheizung gegenüber herkömmlichen Heizsystemen (Konvektorheizung) den Vorteil, dass sie aufgrund des Strombetriebes billiger ist als beispielsweise eine Gas- oder Ölheizung. Der markanteste Unterschied zwischen einer herkömmlichen Heizung und der Infrarotheizung ist jedoch die Art und Weise, wie die Wärme verteilt wird.

Art der Wärmeverteilung

Eine Konvektorheizung erwärmt lediglich die Umgebungsluft des Raumes, sodass auch immer die relative Luftfeuchtigkeit verändert wird, was auch Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben kann. Dann beginnt die erwärmte Luft zu zirkulieren. Über dem Heizkörper nimmt sie bei ihrem Weg zur Decke bis zur gegenüberliegenden Wand stetig an Temperatur ab, dann fällt sie wieder auf den Boden und gelangt abschließend wieder zum Heizkörper zurück. Hier kann man von einem relativ geringen Wirkungsgrad sprechen, da durch diese Zirkulation dem Menschen nur ein geringer Teil der Wärme zukommt. Im Gegensatz dazu erwärmt die Infrarotheizung die Luft in der Umgebung fast gar nicht. Sie heizt dagegen die im Raum befindlichen Objekte auf und hat die Eigenschaft diese Körper zu erwärmen, die anschließend die Infrarotstrahlung absorbieren, was die Luft nicht erwärmt, aber die Luftfeuchtigkeit weitgehend konstant hält. Eine gleichmäßige Temperatur herrscht dann im gesamten Raum vor. Bei solch einer Heizungsart kann man von einem sehr hohen Wirkungsgrad sprechen, der bis zu 70% reicht. Zudem können Infrarotstrahlen keine Schäden bei Tieren und Menschen verursachen. Im Gegenteil haben sie in vielerlei Hinsicht oft einen sehr guten Effekt in Bezug auf unsere Gesundheit.

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